Auch David hatte gegen Goliath eigentlich keine Chance, aber ....
Das Bistum der katholischen Kirche Hildesheim wird unsere tolle Schule schließen. Wir wehren uns ... ”In jedem Menschen gibt es einen Punkt, an dem er empfänglich ist für das Gute. Diesen Punkt gilt es zu finden.“ (Don Bosco)
Dienstag, 23. November 2010
... Nachlese, Kehrwieder am Sonntag 21.11.
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Mai 2010
Sonntag, 21. November 2010
....... ein neuer Leserbrief für unseren Blog, vielen Dank !
Leserbrief zur Schulschließung der Don Bosco Schule Hildesheim
Herr Bischof, Herr Bischof !!!
Der Ärger über die Katalogisierung von Kirchen z.B. in die Stufe C2 = „für die pastorale Entwicklung nicht unbedingt notwendig“ vor zwei Jahren ist noch nicht verraucht ! Musste sich das Generalvikariat den Vorwurf gefallen lassen, die Kirchenschließungen über die Köpfe der treuen Katholiken z.B. in den Stiftsdörfern des Borsumer Kaspels hinweg beschlossen zu haben.
Nunmehr schockte das Bistum die Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrer, Ehemaligen und Freunde der Don Bosco Schule Hildesheim mit der Nachricht von der Schulschließung in 2013.
Auch hier werden das hoch motivierte Lehrerkollegium, der Schulelternrat, die Eltern und die Kinder und Jugendlichen kompromisslos vor vollendete Tatsachen gestellt. Wieder eine Ohrfeige für aktive Christen !
„Jeder Mensch ist einzigartig und wertvoll, mit Stärken und Schwächen, von Gott geliebt.“
Nach diesem Motto vom Schulpatron, dem italienischen Priester und Ordensgründer Don Bosco machen es sich die Verantwortlichen des Lehrerkollegiums täglich zum Ziel, den Schülerinnen und Schülern neben den Lehrinhalten der sehr verdichteten Lehrpläne auch eine Glaubensgrundlage basierend auf dem religiösen Leben der Schule nahe zubringen.
Die Schüler lernen durch Sozialkompetenztraining und z.B. das Sozialpraktika (z.B. auf dem Soldatenfriedhof Beslau, dem ehemaligen Konzentrationslager in Auschwitz oder sozialen Einrichtungen in Hildesheim) die heutzutage so groß geschriebenen Werte wie Toleranz und Integration von Minderheiten.
Das schulischen Leben ist geprägt von religiösen Impulsen (Morgenkreis, Gottesdienste und Tage der religiösen Orientierung). In religionspädagogischen Arbeitskreisen werden die Fragen des religiösen Schullebens weiterentwickelt. Der christliche Glauben wird bei den Kindern gestärkt und fundamentiert.
Durch die Schließung dieser Schule gibt das Generalvikariat ohne Not das wertvollste Gut auf, welches sie hat: Unsere Kinder und Jugendlichen sind die Zukunft unserer christlichen, abendländischen Kultur !
Die anderen entscheidenden Vorteile der Don Bosco Schule (Lage am Rande der Stadt mit guter Busanbindung und nicht in der engen Innenstadt, großzügiges Schulgelände mit grünem Pausenbereich, modernste Fachräume, fachliche Zusammenarbeit mit den Lehramtsstudenten der Uni) sowie die vielen erzielten Auszeichnungen (Umweltschule, Gütesiegel für Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule, „goldene Treppe“ für außergewöhnliche Initiativen und besonderes Engagement für Ausbildung in Niedersachsen) wurden in den bereits veröffentlichten Leserbriefen ja bereits thematisiert.
In der Historie des Bistums haben viele Bischöfe die Glaubensgemeinschaft der katholischen Christen gestärkt und den Christen auf damals übliche Weise die Botschaften des christlichen Glaubens vermittelt. Beispielhaft sei Bischof Bernward genannt, der mit der Bernwardstür ein für damalige Zeiten beeindruckendes Medium schaffte, um Büßer zu belehren und den Menschen die Glaubensinhalte des alten Testaments sowie der Glaubensphilosophie von Jesus Christus zu vermitteln. Auch Bischof Josef Homeyer war es während seiner Amtszeit ein besonderes Anliegen, die Kirche von Hildesheim in Auseinandersetzung mit der modernen Gesellschaft zukunftsfähig zu machen.
Die engagierten Pfarrer in den kleinen Kirchengemeinden und die Lehrerinnen und Lehrer an der Don Bosco Schule haben doch das gleiche Ziel: Menschen für die Sache Jesu zu begeistern ! Ob die Fortführung der „Eckpunkte 2020“ in der derzeitig krassen Interpretation als zukunftsfähig bezeichnet werden kann, bleibt abzuwarten. Ich hoffe nur, dass unser Bischof Norbert Trelle nicht in die Historie eingeht unter dem Motto „Die katholische Kirche schafft sich ab !“. Herr Bischof, überdenken Sie Ihre Entscheidung, die Don Bosco Schule muss bleiben
Josef Sander, Machtsum
Herr Bischof, Herr Bischof !!!
Der Ärger über die Katalogisierung von Kirchen z.B. in die Stufe C2 = „für die pastorale Entwicklung nicht unbedingt notwendig“ vor zwei Jahren ist noch nicht verraucht ! Musste sich das Generalvikariat den Vorwurf gefallen lassen, die Kirchenschließungen über die Köpfe der treuen Katholiken z.B. in den Stiftsdörfern des Borsumer Kaspels hinweg beschlossen zu haben.
Nunmehr schockte das Bistum die Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrer, Ehemaligen und Freunde der Don Bosco Schule Hildesheim mit der Nachricht von der Schulschließung in 2013.
Auch hier werden das hoch motivierte Lehrerkollegium, der Schulelternrat, die Eltern und die Kinder und Jugendlichen kompromisslos vor vollendete Tatsachen gestellt. Wieder eine Ohrfeige für aktive Christen !
„Jeder Mensch ist einzigartig und wertvoll, mit Stärken und Schwächen, von Gott geliebt.“
Nach diesem Motto vom Schulpatron, dem italienischen Priester und Ordensgründer Don Bosco machen es sich die Verantwortlichen des Lehrerkollegiums täglich zum Ziel, den Schülerinnen und Schülern neben den Lehrinhalten der sehr verdichteten Lehrpläne auch eine Glaubensgrundlage basierend auf dem religiösen Leben der Schule nahe zubringen.
Die Schüler lernen durch Sozialkompetenztraining und z.B. das Sozialpraktika (z.B. auf dem Soldatenfriedhof Beslau, dem ehemaligen Konzentrationslager in Auschwitz oder sozialen Einrichtungen in Hildesheim) die heutzutage so groß geschriebenen Werte wie Toleranz und Integration von Minderheiten.
Das schulischen Leben ist geprägt von religiösen Impulsen (Morgenkreis, Gottesdienste und Tage der religiösen Orientierung). In religionspädagogischen Arbeitskreisen werden die Fragen des religiösen Schullebens weiterentwickelt. Der christliche Glauben wird bei den Kindern gestärkt und fundamentiert.
Durch die Schließung dieser Schule gibt das Generalvikariat ohne Not das wertvollste Gut auf, welches sie hat: Unsere Kinder und Jugendlichen sind die Zukunft unserer christlichen, abendländischen Kultur !
Die anderen entscheidenden Vorteile der Don Bosco Schule (Lage am Rande der Stadt mit guter Busanbindung und nicht in der engen Innenstadt, großzügiges Schulgelände mit grünem Pausenbereich, modernste Fachräume, fachliche Zusammenarbeit mit den Lehramtsstudenten der Uni) sowie die vielen erzielten Auszeichnungen (Umweltschule, Gütesiegel für Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule, „goldene Treppe“ für außergewöhnliche Initiativen und besonderes Engagement für Ausbildung in Niedersachsen) wurden in den bereits veröffentlichten Leserbriefen ja bereits thematisiert.
In der Historie des Bistums haben viele Bischöfe die Glaubensgemeinschaft der katholischen Christen gestärkt und den Christen auf damals übliche Weise die Botschaften des christlichen Glaubens vermittelt. Beispielhaft sei Bischof Bernward genannt, der mit der Bernwardstür ein für damalige Zeiten beeindruckendes Medium schaffte, um Büßer zu belehren und den Menschen die Glaubensinhalte des alten Testaments sowie der Glaubensphilosophie von Jesus Christus zu vermitteln. Auch Bischof Josef Homeyer war es während seiner Amtszeit ein besonderes Anliegen, die Kirche von Hildesheim in Auseinandersetzung mit der modernen Gesellschaft zukunftsfähig zu machen.
Die engagierten Pfarrer in den kleinen Kirchengemeinden und die Lehrerinnen und Lehrer an der Don Bosco Schule haben doch das gleiche Ziel: Menschen für die Sache Jesu zu begeistern ! Ob die Fortführung der „Eckpunkte 2020“ in der derzeitig krassen Interpretation als zukunftsfähig bezeichnet werden kann, bleibt abzuwarten. Ich hoffe nur, dass unser Bischof Norbert Trelle nicht in die Historie eingeht unter dem Motto „Die katholische Kirche schafft sich ab !“. Herr Bischof, überdenken Sie Ihre Entscheidung, die Don Bosco Schule muss bleiben
Josef Sander, Machtsum
Freitag, 19. November 2010
... das Bistum müsste nur wollen
Zitat eines unserer Leser:
" ... kürzlich (wurde) die Seminarkirche für 500.000 Euro restauriert und mit einem bescheidenen Altar aus türkischem Marmor ausgestattet.
Begleitet wurde die Zeremonie durch musikalische Beiträge der Don-Bosco-Schüler.
Noch Fragen ?"
Noch Fragen ?"
Wir danken für diesen Beitrag und fügen etwas Begleitinfo an:
__________________________________________________________________Neuer Altar in der Seminar-Kirche wird eingeweiht
Mittwoch, 17. November 2010 um 06:41 Uhr, Radio Tonkuhle
( Anmerkung: die Einweihung fand am 11.12., also am Tag VOR dem Bischofsbesuch statt )
Bischof Norbert Trelle hat den Altar der umgebauten Seminar-Kirche eingeweiht. Für das neue Konzept der Kirche wurden Einbauten und Wandtapeten sowie die Stufen zum bisherigen Altarraum entfernt. In den Fußboden und an der Decke wurde eine Heizung integriert sowie Elektrik und Beleuchtung erneuert. Bei der Einrichtung der Kirche hat man sich auf das Notwendigste beschränkt. Auf dekorative Bilder und Blumen habe man bewusst verzichtet. Die Kirche sei ohne Zierde, die Zierde sei der Mensch, erklärte Trelle. Der Umbau der Kirche kostete insgesamt 495.000 Euro. _____________________________________________________________________
Vor diesem Hintergrund ist vielleicht noch leichter zu verstehen, was wir mit unserem Eindruck meinen, daß wir zwar sehr gute Schüler haben und auch gern zu Aufführungen, Ausstellungen und ähnlichem eingeladen werden, aber unsere Schule dem Bistum keinen zusätzlichen Euro wert ist.
Ganz egal wie gut sie ist. Das ist doch äußerst seltsam...
Ganz egal wie gut sie ist. Das ist doch äußerst seltsam...
Wir bekommen nicht mal die Chance die Schule durch neue Konzepte zu retten.
Unsere Schule ist vom Handwerk, von der Universität, vom Bund der deutschen Ingenieure, von der Industrie und von Politikern so anerkannt, daß sie versuchen uns vor der Schließung zu bewahren. Sie wird von Don-Bosco-Eltern sehr geschätzt und entlässt gut ausgebildete und vorbereitete Schüler ins Leben.
Würde unser Bistum ehrlich prüfen wie gut diese Schule ist, könnte das Bistum unsere Schule gar nicht schließen.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg - und wir als Eltern, sowie das Kollegium haben dem Bistum bereits bewiesen, daß wir uns sehr engagieren wollen und können - das Bistum muß nur wollen und den" Plan " ändern. In Gebäude wird hier lieber investiert als in Bildung - und unsere Kinder.
... der einzige Fehler der Schule ist, daß sie leider bei Grundschuleltern nicht besonders bekannt ist, aber das hat sich sicher bereits geändert.
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Donnerstag, 18. November 2010
Phase 2 : ....ein offener Brief, .... wer sich nicht wehrt
Ein offener Brief:
Sehr geehrter Herr Bischof !
Nachdem am 04.Oktober für uns Eltern und für unsere Kinder
absolut unverhofft der Plan zur Schließung der Schule von
Herrn Dr. Wächter bekanntgegeben wurde, haben wir auf Ihre
Entscheidung als Oberhaupt des Bistums gehofft.
Dr. Wächter versicherte uns, daß Sie die letzte Entscheidung
treffen würden: " In den nächsten Wochen können die betroffenen
Schulen Stellung nehmen. Danach wird Bischof Norbert
Trelle eine Entscheidung treffen. " Nun haben wir beim Bischofsgespräch am 12.November
erfahren, daß es diese Bischofs-Entscheidung gar nicht geben
würde. Die Schließung wurde schon im Mai 2010 beschlossen.
würde. Die Schließung wurde schon im Mai 2010 beschlossen.
Wir fühlen uns belogen und hintergangen.
Sehr viele Eltern und Lehrer haben in den letzten Wochen ihre
Kraft, Ideen, Zeit und Geld investiert um in kürzester Zeit
Rettungspläne für Don - Bosco zu entwickeln.
Wir kämpfen für eine gute Sache - für gute Bildung fernab
von Eliteschulen - Bildung für alle, egal aus welchem Eltern-
haus die Kinder kommen.
Die Don Bosco Schule leistet sehr gute Arbeit, hier fühlen
sich viele willkommen und aufgehoben.
Die Don Bosco Schule leistet sehr gute Arbeit, hier fühlen
sich viele willkommen und aufgehoben.
Die katholische Kirche könnte so stolz sein, daß wenigstens
in katholischen Schulen alle Kinder die gleichen Bildungs-
chancen bekommen.
Aber auch hier wird unchristlich nur danach entschieden,
was profitabel ist. Sie haben im " Leitbild der Hauptabteilung
Bildung im Bistum Hildesheim" geschrieben : " Wir stellen den
Menschen in den Mittelpunkt unserer Arbeit"
Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt.
Es ist nur noch das Geld.
Alle unsere Einwände, Pläne, Ideen, die Darstellung und
Führung durch die Schule waren eine Farce.
Ich habe mich noch nie so gedemütigt gefühlt.
Eva-Maria Wischnewski-Petersohn
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Mittwoch, 17. November 2010
Ausführlicher Bericht aus der HAZ , Danke an den Redakteur !
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Phase 2 & danke für noch mehr Freunde !
Danke für die neuen Mails an unsere Emailadresse !
Wir haben gute Anregungen, Hintergrundinformationen und Links
übermittelt bekommen - sowie Rückmeldungen von uns
angeschriebener Politiker, die eine weitere Unterstützung anbieten.
Infoschnipsel, Ideen dazu wen wir auch jetzt noch als Unterstützer
gewinnen können, oder andere Vorschläge einfach an unsere Email
Also nicht den Kopf einziehen, wir sind nicht tot,
wir sind in Phase 2 !
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Phase 2
Hildesheimer Online : Bischof schließt Don-Bosco-Schule
Heute neu: ausführlicher Bericht der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung - hier die Online-Version, der Bericht aus der Zeitung folgt heute abend
Hildesheim - Entschieden: Bischof schließt Don-Bosco-Schule
Beim Rundgang des Bischofs durch die Schule gibt es noch Hoffnung. Dann teilt Norbert Trelle seine Entscheidung mit.
In der Schule kommt der Verweis auf die Zahlen gar nicht gut an. Eltern und Lehrer hatten in den vergangenen Wochen Argumente zusammengetragen, die für den Erhalt des Standortes sprechen: etwa die erstklassige technische Ausstattung, der Platz im Grünen, die Berufsorientierung. „Der Bischof hat zugehört, hat sich aber zu unseren Argumenten gar nicht geäußert“, bedauert der Sportlehrer Hubertus Hartmann. Dass es nur um Zahlen ging, habe sie schwer enttäuscht, sagt auch Caroline Wiesenmüller, Mutter eines Achtklässlers: „So kalt, wie Bischof Trelle rüberkam, habe ich noch keinen Geistlichen erlebt.“
und wir wurden vorsätzlich 6 Wochen lang getäuscht. Das ist beschämend.
Dieser "Besuch" wird zur Überraschung des Bistums noch nicht "das Ende
der Fahnenstange" sein.
Dieser "Besuch" wird zur Überraschung des Bistums noch nicht "das Ende
der Fahnenstange" sein.
... dafür werden wir schon sorgen iw
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Schließung
Dienstag, 16. November 2010
.... von wegen keine Unterstützer ! ... wir waren nie allein.
Zur Aufmunterung ein paar Antworten auf unseren
"Brandbrief der Eltern: Schließung der Don-Bosco-Schule"
wir sind nicht so allein, wie uns glauben gemacht wird ...
wir sind nicht so allein, wie uns glauben gemacht wird ...
______________________________________________________________
Sehr gehrte Damen und Herren,
am Rande der Sitzung in der Michaeliskirche am 22.10 habe ich über ihre Schule mit
Bischof Trelle gesprochen.
Bischof Trelle gesprochen.
Da ich von Ihrer Pädagogik begeistert bin,fiel es mir nicht schwer,für Sie zu werben.
Ihren Bemühungen wünsche ich weiterhin viel Erfolg und verbleibe mit
freundlichem Gruss,
freundlichem Gruss,
G.Quisthoudt-Rowohl
( EU- Abgeordnete für die Region Südniedersachsen, Mitglied des Europäischen Parlaments, CDU)
________________________________________________________________________
Sehr geehrte Damen und Herren,
den Eingang Ihrer E-Mail darf ich Ihnen im Namen Herrn von Klaedens dankend bestätigen. Herr von Klaeden hat sich an Herrn Dr. Wächter mit der Bitte um eine Stellungnahme gewandt. Sobald diese vorliegt, kommen wir unaufgefordert auf Ihr Anliegen zurück und bitten, sich bis dahin noch zu gedulden.
Mit freundlichen Grüßen
Burkhard Berndt
Burkhard Berndt
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
des Bundestagsabgeordneten Eckart von Klaeden
Staatsminister bei der Bundeskanzlerin
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
Büro: Wilhelmstraße 60
11011 Berlin
__________________________________________________________________
Salesianer Don Bosco :
"Heute leben und wirken über 16.000 Salesianer Don Boscos in etwa 130 Ländern. Damit sind die Salesianer die zweitgrößte katholische Ordensgemeinschaft weltweit. Sie arbeiten als Priester, Diakone und Brüder in der Jugendseelsorge sowie in der Erziehung und Ausbildung junger Menschen. Wie Don Bosco wollen sie den Jugendlichen "Zeichen und Botschafter der Liebe Gottes" sein und ihnen zu einem gelingenden Leben verhelfen. In Deutschland arbeiten rund 330 Salesianer Don Boscos zusammen mit mehr als 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in über 30 Einrichtungen."
Wir habeneine ganz besondere Email an die Pressestelle der Salesianer Deutschland gesendet, eine Mutter aus der 5.Klasse hat sich mit einem "Bittbrief" direkt an den Hauptorden gewendet.
Laut Bischof Trelle war am Freitag 12.11. eine Abordung der Salesianer mit dem Leiter Deutschland bei Bischof Trelle.....
_______________________________________________________________
Sehr geehrte Vorstandsmitglieder,
bedauerlicherweise war ich am 29.10.10 nicht in Hildesheim. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich zwecks Absprache eines Termins mit meiner Mitarbeiterin Frau Schabig in Verbindung setzen würden.
Meine Handynummer lautet (...)
Mit freundlichen Grüßen
Jutta Rübke
Wahlkreisbüro
Jutta Rübke MdL
Rathausstr. 13 B
31134 Hildesheim
www.jutta-ruebke.de
_________________________________________________________________
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vorstandsmitglieder des Schulelternrates,
liebe Vorstandsmitglieder des Schulelternrates,
zunächst herzlichen Dank für Ihre Mail vom 27. Oktober 2010 und das mir
entgegengebrachte Vertrauen.
Sie haben mit Ihren Ausführungen mehr als deutlich gemacht, dass die
beabsichtigte Schließung der Schule fatale Folgen für den Bildungsstandort
Hildesheim hätte.
Ich unterstütze Sie daher bei Ihren Bemühungen zwecks Erhalt der Schule sehr
gern und werde in Kürze im Rahmen meiner Möglichkeiten als "Bundespolitiker"
einige Gespräche führen.
Hoffen wir gemeinsam auf den gewünschten Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Brinkmann
Wahlkreisbüro Bernhard Brinkmann MdB
Rathausstraße 13 B
31134 Hildesheim

wir haben von mehreren Eltern die Rückmeldung bekommen, daß sie nicht aufgeben werden ....
Sie wollen zum Beispiel wieder dem Bischof schreiben und auf Antworten zu einigen Fragen beharren, und bitten darum, daß Ihr da draußen - egal ob Schüler, Eltern oder Freund der Don Bosco noch nicht aufgebt, und auch
schreibt.
schreibt.
Brief: Bischof Trelle
Bischöfliches Generalvikariat
Domhof 18-21
31134 Hildesheim
... fiebrig aber noch lebendig !
... da liegt man fiebrig flach, und die Verwandschaft
durchwühlt die Schränke nach Verwertbarem.
Wenn man könnte, würde man schreien:
" Raus hier, ich bin noch nicht tot ! "
Was das hier soll ?
Die Stadt hat bereits diese Woche eine "Begehung" an
der Schule veranlasst, um die "Substanz" für die weitere
Verwendung zu Begutachten.
der Schule veranlasst, um die "Substanz" für die weitere
Verwendung zu Begutachten.
Kann das große Ausschlachten schon beginnen ?
Im übrigen empfehlen wir dem Bistum das Lesen der eigenen Richtlinien.
An die kann sich zur Zeit offensichtlich keiner erinnern !
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Montag, 15. November 2010
totgesagte leben länger....
Heute wollen wir mitteilen, daß dieser Blog hier keinesfalls damit auch zu Grabe
getragen wird. Wir sind noch äußerst lebendig !
getragen wird. Wir sind noch äußerst lebendig !
Warum weitermachen ?
Weil es nun eigentlich erst richtig losgeht. Wenn heute für einige nicht allzuviel
anders ist als bisher, ist das schön, aber nur eine Verschnaufpause.
anders ist als bisher, ist das schön, aber nur eine Verschnaufpause.
...damit die Eltern nicht wieder von Entscheidungen ausgeschlossen werden
...damit Beschlüsse nicht als "Handzettelchen" nur bei den Kindern landen
...damit wir Einfluß nehmen können. Wir müssen hartnäckig bleiben.
...damit Beschlüsse nicht als "Handzettelchen" nur bei den Kindern landen
...damit wir Einfluß nehmen können. Wir müssen hartnäckig bleiben.
Wenn also einer von euch da draußen Infomationen hat, bitte an uns weitermailen
... und unbequem bleiben !
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